Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
(IEG) in Mainz
Forschen - Vernetzen - Fördern
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Neue Übersetzung des EGO-Beitrags: „Sephardic Jews in the Early Modern Era“ von Predrag Bukovec
Unser Jubiläumsjahr geht nun zu Ende – es war ein besonderes Jahr voller Begegnungen, neuer Ideen, innovativer Forschung und gemeinsamer Erlebnisse.
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„Wissenschaftlicher Rassismus im kolonialen Kontext“ – Malin Wilckens hält Keynote auf Tagung zum deutschen Kolonialismus
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The 2nd IEG LivArch Workshop
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Jahrestagung der DHd 2026
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Forschungsagenda
DIFFERENZIERING - MOBILITÄT - KONVIVIALITÄT
Arbeitsbereich Gesellschaft mehr erfahrenWISSEN - ERFAHRUNG - INTERAKTION
Arbeitsbereich Religion mehr erfahrenMETHODEN UND FORSCHUNGSDATEN
Arbeitsbereich Digitalität mehr erfahrenPERSPEKTIVEN UND DEBATTEN
Europa-Forum mehr erfahrenStipendien- und GästeprogrammStipendien- und Gästeprogramm
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Stipendien an Promovierende und Postdocs aus dem In- und Ausland für Forschungsprojekte zur europäischen Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte sowie im Bereich Digital Humanities.
Das IEG lädt renommierte Wissenschaftler:innen aus dem Ausland als Senior Research Fellows ein. Zudem nimmt das IEG Gastwissenschaftler:innen auf, die Stipendien anderer Förderorganisationen erhalten oder sich selbst finanzieren.
StellenausschreibungenAusschreibungen
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft.
Es betreibt und fördert Forschungen zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte und ist aktiv an der Fortentwicklung der Digital Humanities beteiligt.
Das Institut fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, setzt sich für Vielfalt ein und unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m, w, d) – Digitalität der historischen Forschung
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Baťas Menschen
Das Schuhunternehmen Baťa produzierte in Zlín preisgünstige Schuhe für den Weltmarkt – und leistungsfähige Menschen. Baťa lockte seine Beschäftigten mit einem Leben in Wohlstand, mit modernen Annehmlichkeiten und einem Ausblick in die weite Welt – und drang weit in ihren Alltag ein. Dabei übertrug das Unternehmen das in der Produktion eingeübte Prinzip der Rationalisierung auf die Personalverwaltung und den Alltag in Zlín, formte seine Belegschaft und differenzierte sie. Die Arbeit analysiert Sozialreform und Personalpolitik im Schuhunternehmen Baťa und stellt die Beschäftigten der Schuhfabrik in den Mittelpunkt, von der Ausbildung an der Werkbank über die Karrieren erfolgreicher Männer und einiger weniger Frauen bis hin zum Privat- und Familienleben. Dabei verfolgt das Buch die Entwicklung und Überformung des Sozialexperiments von seinen Anfängen in der Habsburgermonarchie über die demokratische Tschechoslowakei bis zur deutschen Herrschaft im Zweiten Weltkrieg und den Anfängen des Staatssozialismus.
Revolutionäre Familien
Religious Transformations in Europe
Zwischen Heimatfront und Schlachtfeld
Weibliche Handlungsmacht und Mobilität
IEG Blog
Im IEG Blog beleuchten unsere Forschenden aktuelle Debatten, historische Perspektiven und neue Forschungsansätze rund um die europäische Geschichte. Von transnationalen Verflechtungen über digitale Methoden bis hin zu gesellschaftlichen und religiösen Entwicklungen – hier teilen wir Einblicke in unsere Projekte, Gastbeiträge und Reflexionen zu historischen Themen. Entdecke spannende Artikel und werde Teil der Diskussion!
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