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13.03.2025
Antrag für Wissenschaftliches Netzwerk »Entangled Atheisms« von DFG bewilligt
Die DFG hat den Antrag für das Wissenschaftliche Netzwerk »Entangled Atheisms« bewilligt und finanziert das Projekt ab dem 01.09.2025 für die Dauer von drei Jahren. Initiativnehmer:innen sind Carolin Kosuch (Universität Göttingen), Heléna Toth (Universität Bamberg) und Johannes Gleixner (Collegium Carolinum). Das Netzwerk, an dem auch Eveline Bouwers, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IEG, beteiligt ist, führt Historiker:innen, Religionswissenschaftler:innen und Soziolog:innen zusammen.Es soll eine internationale, transdisziplinäre Plattform für die Erforschung des europäischen Atheismus als intellektuelles und soziales Phänomen bieten. Das Hauptziel des Netzwerks ist es, wichtige Texte auszuwählen und zu analysieren, die die aufkommenden nicht-religiösen Diskurse und sozialen Praktiken im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert beleuchten, und sie der breiteren wissenschaftlichen Gemeinschaft zugänglich zu machen.